Eines ist sicher - die jungen Veteranen des Rock, bekannt als D.A.D, haben seit der Veröffentlichung ihrer ersten EP Standing On The Never Never vor über 20 Jahren so ziemlich jede Manege des Rock`n Roll Zirkus gespielt. Solide an den Grundsätzen des handgemachten Gitarrensounds haftend, hat D.A.D in den letzten Jahrzehnten viele Kapitel in der Geschichte nicht nur des dänischen 4/4-Takts geschrieben: angefangen bei Partyhymnen wie auf No Fuel Left For The Pilgrims und Riskin' It All, über die härteren, post-grunge Songs der Helpyourselfish, den fesselnden Melodien Simpaticos oder neoclassic Glamstyle-Brettern auf Everything Glows bis hin zum 2002 erschienen, vorerst letzten Streichs, dem vor Energie sprudelndem Soft Dogs.
Auf über 20 Jahre Bandgeschichte können die gutgelaunten Wikinger aus
Kopenhagen zurückblicken, die sie vom Underground-Kellerloch ganz oben in die Charts führte, sie in ergessenheit gleichermaßen wie frenetisch bejubelt auf den Bühnen Amerikas und als Headliner unzähliger Festivals sah. Erfahrungen, die jetzt auf der ganz und gar unnostalgischen Werkschau der rot-weißen Cow-Rocker zusammenfließen, der Stoff aus dem die fröhlich
intelligenten Songs D.A.Ds und wirklich guter Rock nun mal geschnitzt sind: Pure Kraft, echtes Gefühl und bezwingende Hooks, sowie einer guten Portion Humor in jeder Zeile.
Ab Mai werden wir endlich die lang ersehnte europäische Version ihres neuen Albums „Scare Yourself“ mit einem Bonus Track und Videoclip in unseren Plattenläden vorfinden (Label: Sanctuary Records).